Obedience kommt, wie auch Agility, ursprünglich aus England und heißt übersetzt Gehorsam.

Obedience ist in England und den USA schon weitverbreitet. In Deutschland nimmt die Zahl seiner Anhänger ständig zu.
Im Gegensatz zur herkömmlichen Unterordnung, handelt es sich hierbei um eine Hundesportart ohne Zwang und Bestrafung. Die Hunde werden durch positive Verstärkung animiert die Übungen selbst zeigen zu wollen. Also ideal für den Aussie.

Wichtig ist im Obedience das perfekte, harmonische Zusammenspiel zwischen Hund und Mensch. Die Teamarbeit ( Mensch und Hund ) wird bei Prüfungen auch durch Extrapunkte für den Gesamteindruck belohnt.

Wir betreiben Obedience im ASCA und VDH (FCI). Die Regelwerke unterscheiden sich stark. Beim ASCA sind die Übungen etwas einfacher, dafür werden sie aber strenger bewertet. Ein frühzeitiges Setzten oder Stehen bedeutet sofort 0 Punkte, womit man schon ausgeschieden ist. Der FCI hat mehr Übungen, bewertet sie aber großzügiger.

Einen schönen Vergleich der verschiedenen Reglements gibt es bei Susanne Oehler von Masquerade Aussies. Hier der direkte Link.